Wir reden nicht – Wir packen an!

Unsere Partei erfuhr von einem Pflege-Skandal. Eine schwer krebskranke 75jährige wurde von einer Klinik zum Sterben nach Hause entlassen, ohne das die Anschlusspflege gesichert war. Familienangehörige versuchten schnellstmöglich eine auf Palliativversorgung spezialisierte ambulante Pflegekraft für die Patientin zu bekommen. Selbst ein invollvierter, engagierter Mediziner kam an seine Grenzen und konnte der Familie nicht weiter helfen.
Die Pflegdienste sagten ab, unteranderem weil das spezialisierte Personal fehle und der Wohnort nicht kurzfristig in die Planung mit aufgenommen werden könne.

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GEMEINSAM PACKEN WIR ES AN!

Machen Sie mit bei unserer bundesweiten Aktion!

Müllberge auf den Straßen? Kaputte Spielplätz in der Nachbarschaft? Probleme mit den Behörden? Schlaglöcher in der Fahrbahn? Der Bus kommt nie pünktlich? Viele trauen sich bei Dunkelheit nicht mehr auf die Straße? 

Alltägliche Fragen, die sich viele von uns stellen. Wie soll es weiter gehen? Was können wir ändern? 

Wir möchten mit unserer bundesweiten Aktion Missstände aufdecken und die zuständigen Stellen darauf hinweisen. Dies geht am besten gemeinsam. Wir können es nur mit Ihrer Mithilfe anpacken. Es ist wichtig, dass Sie uns mitteilen, wo wir eventuell helfen können.

Melden Sie sich bei uns, wo es in Ihrer Nachbarschaft hakt, wo es bei Ihnen Probleme gibt, welches Projekt wir zusammen angehen sollen!

Nutzen Sie hierzu unser Online-Formular, damit wir uns um das Problem kümmern können.

Abiturientinnen präsentieren unsere Partei

Der Bundesvorsitzende unserer Partei war mit den Schülern Lena und Stephanie von einem Gymnasium im Gespräch. Die beiden Schülerinnen sind momentan sehr gestresst. Sie haben demnächst mündliche Abitur-Prüfungen. Da spielen Die Grauen auch mit. Die beiden zukünftigen Abiturientinnen haben als Prüfungsfach auch eine Präsentation vor sich. Konkret lautet das Thema: „Werden Jugendliche zu einem politischen Engagement aufgrund von Wahlplakaten motiviert?- Am Beispiel der Partei Die Grauen.“ Stephanie teilte mit: „Herrn Schulz haben wir in Wahlkämpfen auf der Straße wahrgenommen. Das war der Auslöser, für unsere Präsentation Die Grauen auszuwählen.“ Lena sagt: „Kurz nach unserer Email an die Partei, haben sich Die Grauen sofort gemeldet. Wir wussten ja Anfangs gar nicht, ob sie bereit ist, uns zu unterstützen bei dieser schulischen Präsentation.“  „Abiturientinnen präsentieren unsere Partei“ weiterlesen

Erst sparen bis es quietscht und dann ein Solidarisches Grundeinkommen?

Bevor jetzt das solidarische Grundeinkommen schöngeredet wird erklären wir den Begriff SOLIDARISCH erstmal. Solidarisch bedeutet unter anderem: Füreinander – Gemeinsam – Vereint – Zusammenhaltend

Solidarisch heißt nicht: Die großen Steuerzahler werden geschont, die Rentenkassen geplündert.

Eine weitere Quer-Subventionierung der Arbeitgeber lehnen wir ab.

Wie glaubwürdig sind unsere Politiker? Wenn die Politiker nach über 30 Jahren zu der Einsicht kommen, mit sparen bis es quietscht sind wir auf die Schnauze gefallen, ist das eine gute Erkenntnis.  „Erst sparen bis es quietscht und dann ein Solidarisches Grundeinkommen?“ weiterlesen

Während andere noch zaudern

Wir, Die Grauen – Für alle Generationen, haben den entscheidenden Schritt gemacht. Ein Volksbegehren für Neuwahlen in Berlin soll erzwungen werden. Der erste Schritt hierzu ist das einsammeln von 50.000 Unterstützerunterschriften. Hierfür werden wir unsere ganze Kraft einsetzen. 

Ignoranz und Inkompetenz prägen das Erscheinungsbild des rot-rot-grünen Berliner Senats. Dies ist nicht nur unsere Auffassung, sondern, wie wir in vielen Gesprächen festgestellt haben, auch die Meinung vieler Bürger.  „Während andere noch zaudern“ weiterlesen

Alles kommt irgendwann raus

Paradise PapersDie Wut steigt in der Gesellschaft

Die Paradise Papers sind ein Konvolut von ursprünglich vertraulichen Unterlagen der Anwaltskanzlei Appleby und des kleineren Treuhandunternehmens Asiaciti Trust, die 2016 der Presse zugespielt worden sind. Die Unterlagen stellen in tausenden Fällen dar, wie Steuervermeidung und Steuerhinterziehung von einigen der weltweit größten multinationalen Konzernen und Milliardären mittels Verschleierung, Splittung und Geldwäsche betrieben wurden. Dazu wurden Briefkastengesellschaften gegründet und Steueroasen genutzt. In den Unterlagen finden sich Datensätze zu mehr als 120 Staats- und Regierungschefs und Politikern aus 47 Ländern, darunter sind auch zahlreiche Deutsche zu finden wie z. B. der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) oder Harald Leibrecht (FDP), ehemaliger Bundestagsabgeordneter, er ist unter anderem Mitbesitzer einer Briefkastengesellschaft, die ein Schloss südlich von London hält. Diese Beteiligung verschwieg Leibrecht während seiner elfjährigen Zeit als Abgeordneter. Er erklärte auf Nachfrage, den Steuerbehörden sei die Konstruktion bekannt. In der Kundendatenbank von Appleby finden sich mehr als 1000 Einträge mit Bezügen nach Deutschland. In den Paradise Papers sind Daten und Dokumente von 21 verschiedenen Quellen enthalten.  „Alles kommt irgendwann raus“ weiterlesen

Klarheit vermitteln, um Vorurteile abzubauen

Theaterpremiere in Berlin-Kreuzberg

Im Tiyatrom-Türkisches Theater in Berlin-Kreuzberg sah man das Theaterprojekt „Shalom – Salam: wohin?“.

„Shalom – Salam: wohin?“ ist ein Theaterstück, das seit 2015 jährlich in Kooperation des Fördervereins für deutsch-jüdische Theatervorstellungen e.V. mit Berliner Jugendlichen christlicher, jüdischer und muslimischer Prägung entsteht. Die Theaterstücke reagieren auf die jeweils aktuelle Situation in Deutschland, wo neben aller Weltoffenheit leider auch neuer Antisemitismus und Antiislamismus, alter Rassismus und Fremdenfeindlichkeit das Bild bestimmen.  „Klarheit vermitteln, um Vorurteile abzubauen“ weiterlesen

Wir sind dabei…

Nachdem der Niedersächsische Landeswahlausschuss in seiner Sitzung am 08.09.2017 die Parteieigenschaft für unsere Partei anerkannt hat, schaffte der Landesverband Niedersachsen auch die notwendigen Unterstützungsunterschriften für den Wahlkreis Hannover-Linden.

Für den niedersächsischen Landtag kandidiert Meiko Trübe am 15.10.2017 und ist als Wahlkreiskandidat mit der Erststimme für die Partei Die Grauen – Für alle Generationen wählbar.  „Wir sind dabei…“ weiterlesen