Erst sparen bis es quietscht und dann ein Solidarisches Grundeinkommen?

Bevor jetzt das solidarische Grundeinkommen schöngeredet wird erklären wir den Begriff SOLIDARISCH erstmal. Solidarisch bedeutet unter anderem: Füreinander – Gemeinsam – Vereint – Zusammenhaltend

Solidarisch heißt nicht: Die großen Steuerzahler werden geschont, die Rentenkassen geplündert.

Eine weitere Quer-Subventionierung der Arbeitgeber lehnen wir ab.

Wie glaubwürdig sind unsere Politiker? Wenn die Politiker nach über 30 Jahren zu der Einsicht kommen, mit sparen bis es quietscht sind wir auf die Schnauze gefallen, ist das eine gute Erkenntnis.  „Erst sparen bis es quietscht und dann ein Solidarisches Grundeinkommen?“ weiterlesen

Prävention für Spielerschutz ist uns wichtig

Der niedersächsische Landesvorsitzende Meiko Trübe und sein Stellvertreter André Höppner besuchten das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und reichten eine Anfrage zur Kontrolle der Spielhallen in Niedersachsen bezüglich Gaststätten-Konzession ein. Das Ministerium hat den Eingang der Anfrage bestätigt. Auf die Frage, warum die Grauen eine umfangreiche und regelmäßige Kontrolle für erstrebenswert erachten, gab der Landesvorsitzende Meiko Trübe folgende Antwort:  „Prävention für Spielerschutz ist uns wichtig“ weiterlesen

Während andere noch zaudern

Wir, Die Grauen – Für alle Generationen, haben den entscheidenden Schritt gemacht. Ein Volksbegehren für Neuwahlen in Berlin soll erzwungen werden. Der erste Schritt hierzu ist das einsammeln von 50.000 Unterstützerunterschriften. Hierfür werden wir unsere ganze Kraft einsetzen. 

Ignoranz und Inkompetenz prägen das Erscheinungsbild des rot-rot-grünen Berliner Senats. Dies ist nicht nur unsere Auffassung, sondern, wie wir in vielen Gesprächen festgestellt haben, auch die Meinung vieler Bürger.  „Während andere noch zaudern“ weiterlesen

GEMEINSAM PACKEN WIR ES AN!

Machen Sie mit bei unserer bundesweiten Aktion!

Müllberge auf den Straßen? Kaputte Spielplätz in der Nachbarschaft? Probleme mit den Behörden? Schlaglöcher in der Fahrbahn? Der Bus kommt nie pünktlich? Viele trauen sich bei Dunkelheit nicht mehr auf die Straße? 

Alltägliche Fragen, die sich viele von uns stellen. Wie soll es weiter gehen? Was können wir ändern? 

Wir möchten mit unserer bundesweiten Aktion Missstände aufdecken und die zuständigen Stellen darauf hinweisen. Dies geht am besten gemeinsam. Wir können es nur mit Ihrer Mithilfe anpacken. Es ist wichtig, dass Sie uns mitteilen, wo wir eventuell helfen können.

Melden Sie sich bei uns, wo es in Ihrer Nachbarschaft hakt, wo es bei Ihnen Probleme gibt, welches Projekt wir zusammen angehen sollen!

Nutzen Sie hierzu unser Online-Formular, damit wir uns um das Problem kümmern können.

Alles kommt irgendwann raus

Paradise PapersDie Wut steigt in der Gesellschaft

Die Paradise Papers sind ein Konvolut von ursprünglich vertraulichen Unterlagen der Anwaltskanzlei Appleby und des kleineren Treuhandunternehmens Asiaciti Trust, die 2016 der Presse zugespielt worden sind. Die Unterlagen stellen in tausenden Fällen dar, wie Steuervermeidung und Steuerhinterziehung von einigen der weltweit größten multinationalen Konzernen und Milliardären mittels Verschleierung, Splittung und Geldwäsche betrieben wurden. Dazu wurden Briefkastengesellschaften gegründet und Steueroasen genutzt. In den Unterlagen finden sich Datensätze zu mehr als 120 Staats- und Regierungschefs und Politikern aus 47 Ländern, darunter sind auch zahlreiche Deutsche zu finden wie z. B. der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) oder Harald Leibrecht (FDP), ehemaliger Bundestagsabgeordneter, er ist unter anderem Mitbesitzer einer Briefkastengesellschaft, die ein Schloss südlich von London hält. Diese Beteiligung verschwieg Leibrecht während seiner elfjährigen Zeit als Abgeordneter. Er erklärte auf Nachfrage, den Steuerbehörden sei die Konstruktion bekannt. In der Kundendatenbank von Appleby finden sich mehr als 1000 Einträge mit Bezügen nach Deutschland. In den Paradise Papers sind Daten und Dokumente von 21 verschiedenen Quellen enthalten.  „Alles kommt irgendwann raus“ weiterlesen

Klarheit vermitteln, um Vorurteile abzubauen

Theaterpremiere in Berlin-Kreuzberg

Im Tiyatrom-Türkisches Theater in Berlin-Kreuzberg sah man das Theaterprojekt „Shalom – Salam: wohin?“.

„Shalom – Salam: wohin?“ ist ein Theaterstück, das seit 2015 jährlich in Kooperation des Fördervereins für deutsch-jüdische Theatervorstellungen e.V. mit Berliner Jugendlichen christlicher, jüdischer und muslimischer Prägung entsteht. Die Theaterstücke reagieren auf die jeweils aktuelle Situation in Deutschland, wo neben aller Weltoffenheit leider auch neuer Antisemitismus und Antiislamismus, alter Rassismus und Fremdenfeindlichkeit das Bild bestimmen.  „Klarheit vermitteln, um Vorurteile abzubauen“ weiterlesen

Wir sagen DANKE!

Nach dem durch den Bundeswahlleiter ermittelten vorläufigen Ergebnis haben in Berlin 9.874 Wählerinnen und Wähler unsere Partei gewählt. Damit landeten Die Grauen – Für alle Generationen unter den nicht in den Bundestag eingezogenen Parteien auf dem vierten Platz. Wir möchten uns bei allen Menschen herzlich für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken!

Der Bundesvorsitzende Michael Schulz kommentierte das Ergebnis: „Nachdem wir uns erst im Mai als Partei gegründet haben, macht uns dieses Ergebnis viel Mut für die vor uns liegenden Aufgaben. Der große Zuspruch zeigt, dass unser Ziel einer Politik für alle Generationen der richtige Weg in die Zukunft unseres Landes ist.“

Wir sind dabei…

Nachdem der Niedersächsische Landeswahlausschuss in seiner Sitzung am 08.09.2017 die Parteieigenschaft für unsere Partei anerkannt hat, schaffte der Landesverband Niedersachsen auch die notwendigen Unterstützungsunterschriften für den Wahlkreis Hannover-Linden.

Für den niedersächsischen Landtag kandidiert Meiko Trübe am 15.10.2017 und ist als Wahlkreiskandidat mit der Erststimme für die Partei Die Grauen – Für alle Generationen wählbar.  „Wir sind dabei…“ weiterlesen